Mein Projekt in Costa Rica

Die Frage aller Fragen: : „Was machst du da eigentlich genau?“

Wenn ich erzählt habe, dass ich nach Costa Rica fliege, war das fast immer die zweite Frage, die mir gestellt wird. Und die ehrliche Antwort lautete ganz lange: Ich weiß es selbst noch nicht ganz genau.

Das hat sich jetzt vor ein paar Tagen geändert: Ich habe endlich meine feste Projektzusage bekommen!

Ich werde kein klassisches Umwelt- oder Kindergartenprojekt machen, sondern arbeite direkt im Hauptbüro meiner Partnerorganisation ACI Costa Rica in der Hauptstadt San José. Aus Datenschutzgründen werde ich hier natürlich keine internen Details posten, aber ich kann euch schon mal grob erzählen, was meine Aufgaben sein werden.

Ich unterstütze das Team vor Ort im Büro bei allem, was so ansteht. Dazu gehört zum Beispiel, dass ich Infos an Einheimische herausgebe, die ins Ausland gehen wollen, oder bei Infoständen an Universitäten mithelfe. Außerdem helfe ich dabei, Events wie das sogenannte „Language Café“ zu organisieren, und kümmere mich um die Vorbereitungen für die neuen Freiwilligen, die im Land ankommen. Es wird also ein abwechslungsreicher Mix aus Orga-Kram, Social Media und dem direkten Kontakt mit Menschen.

Ich werde also dort unterstützen, wo Hilfe gebraucht wird und den Alltag des Teams begleiten.

Wer steht hinter dem Projekt? (ACI Costa Rica)

Vor Ort werde ich also nicht nur von ACI Costa Rica betreut, sondern bin direkt Teil des Teams! Die Organisation wurde 1967 gegründet und gehört zur weltweiten ICYE-Federation. Als gemeinnütziger Verein fördert ACI das interkulturelle Verständnis durch internationale Freiwilligendienste und Workcamps.

Die Organisation kümmert sich um uns internationale Freiwillige, organisiert Programme und pflegt den engen Kontakt zu den lokalen Gastfamilien und Projekten im Land.

Die lange Ungewissheit ist jetzt also vorbei und die Vorfreude steigt. Ich freue mich riesig darauf und bin sehr zufrieden. Es kann also losgehen!